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<pre>Bayer tat zuletzt wieder Bayer Dinge und schenkte sowohl Heidenheim (5:2) als auch RB Salzburg in der Champions League (5:0) jeweils fünf Treffer ein. Seit sieben direkten Duellen mit den Unionern ist die Werkself ungeschlagen (3S, 4U). Überhaupt hat der Double-Sieger nur eines der bisherigen zehn direkten Aufeinandertreffen im Oberhaus verloren.  <p> Im letzten Heimspiel der ansonsten eher verkorksten Saison hat Stuttgart nur noch ein Ziel: Einen Sieg! Denn der letzte Heimdreier in einem Bundesligaspiel datiert vom 18. Januar. Die letzten sechs BL-Partien im heimischen Stadion hat der VfB allesamt verloren. Bei fünf dieser letzten sechs Heimpleiten gab es mindestens zwei Gegentore und immer einen Gegentreffer in der Schlussviertelstunde.  <p>  Dortmund stellt die beste Offensive der Liga (39 Tore, davon 25 zu Hause). <p> Die vielen Abwesenden sind das große Thema vor dem Spiel des prolongierten Meisters und Titelverteidiger gegen den Aufsteiger. <p>  Während Bauer somit nur den Saisonausklang verpasst, dürften den BVB die Nachwehen des vergangenen Wochenendes bis weit in die kommende Spielzeit hinein beschäftigen: Nach einem Bruch des Sprunggelenks ist wohl frühestens im September wieder mit Julian Weigl zu rechnen.  </pre>


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<pre>Gegen Bremen ist das jedenfalls nicht gelungen, erst in der 8Minute gelang Kramaric der erlösende Treffer zum 1:0 nachdem zuvor zahlreiche Chancen ausgelassen wurden.  <p> Drei der jüngsten fünf Duelle zwischen Dortmund und Augsburg endeten 1:1.  <p>  Stuttgart holte beim 3:1 in Heidenheim am vergangenen Wochenende den vierten Pflichtspielsieg in Serie. Bei jedem dieser Erfolge konnte der VfB mindestens dreimal treffen. Weiter zurückblickend hat er in sieben seiner letzten acht Pflichtspiele mindestens zwei Tore schießen können. In allen bisherigen 28 BL-Heimspielen schafften es die Schwaben auf die Anzeigetafel. <p> So teuer sich die 1899er in der Allianz Arena verkauften, so sehr traf sie der späte Genickschlag durch Luca Toni in Mark und Bein: Die unglückliche Niederlage läutete einen unaufhaltsamen Niedergang ein, der die anfänglichen Himmelsstürmer bis zum Saisonende auf den siebten Platz abstürzen ließ. <p>  Im Gegensatz dazu führt er den zeitgleich fit gewordenen Ribery mit Kurzeinsätzen wieder an die Stammformation heran.  </pre> 


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<pre> Es waren schwere Tage für Bayer Leverkusen. Zunächst die 2:6-Heimpleite im Halbfinale des DFB-Pokal gegen Bayern München, danach das 0:4-Debakel bei Borussia Dortmund in der Bundesliga.  <p> Mögliche Bremen Aufstellung: Pavlenka – Stark, Veljkovic, Friedl – Weiser, C. Groß, A. Jung – Schmid, Gruev – Füllkrug, Ducksch.  <p>  In den ersten 16 Liga-Spielen kassierte die „Werkself“ sieben Niederlagen, zudem gelangen ihnen lediglich sechs Siege — darunter gegen teils schwache Gegner wie Aufsteiger Fortuna Düsseldorf (2:1) und den VfB Stuttgart (2:0), der zu diesem Zeitpunkt am letzten Platz lag. <p>  Noch aber werden sämtliche Trainer-Diskussionen, die solch eine fast zwei Monate lange Erfolglosigkeit mit sich bringen — der letzte BVB-Sieg in der Bundesliga datiert vom 30.9. (2:1 in Augsburg)— in das Reich der Fabel verwiesen. Aber wie lange noch? <p>  Die verständliche Hoffnung, dass aus jenem Premierensieg ein platzender Knoten resultiert, wurde von den Borussen jedoch mit einem gnadenlosen Schützenfest zerstört.  </pre>


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<pre> Musste die Mannschaft von Carlo Ancelotti im April zunächst das Ausscheiden aus beiden Pokal-Wettbewerben verkraften, hat die vorzeitige Verteidigung der Schale letztlich zumindest für einen versöhnlichen Abschluss des von bitteren Enttäuschungen geprägten Monats gesorgt.  <p> Pikantes Detail: Trainer der TSG war seinerzeit ein gewisser Ralf Rangnick. Der musste sich den Bayern zwar mit 1:2 geschlagen geben, den Herbstmeistertitel sicherten sich seine Kraichgauer eine Woche später aber dennoch.   <p> Prinzipiell muss es den Hamburgern aber natürlich sehr wohl zugutekommen, dass es auch die 98er bislang nicht so mit dem Toreschießen haben — und im Gegensatz zu Gregoritsch & Co. können die Angreifer der Lilien aktuell nicht einmal einen leisen Aufwärtstrend vermelden. <p>  für Heidenheim wird die Lage derweil immer prekärer. Durch das 0:3 gegen Gladbach und den Sieg Kiels rutschte der FCH auf den letzten Platz ab. Nur eines der letzten 19 Spiele in der Bundesliga konnten die Ostälbler gewinnen. Mit 15 wurde der überwiegende Teil dieser Begegnungen verloren (3U). Aktuell stehen die Gäste bei 15 Punkten. Mit dieser Zwischenbilanz schaffte noch kein Team den späteren Klassenerhalt.  <p> Das 4:0 gegen Stuttgart war allerdings das erste Mal nach saisonübergreifend 16 Pflichtspielen in Folge, dass Hoffenheim kein Gegentor erhalten hat.  </pre>


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<pre> Es versteht es sich ganz von selbst, dass die bayrische Landeshauptstadt so ziemlich der ungünstige Ort ist, um einer neu formierten Abwehr erstmals Spielpraxis unter Wettkampfbedingungen zu vermitteln:  <p> Stöger blickte aber lieber nach vorne: „So wie wir zuletzt aufgetreten sind, bin ich ziemlich sicher, dass wir am Samstag gegen Mainz gewinnen und so die Champions League klar machen.“  <p>  Batshuayi bringt auch eine andere Spielweise als sein Vorgänger ein. Schürrle: „Er versucht mehr entgegen zu kommen, mehr im Spiel zu sein, den Ball klatschen zu lassen, Doppelpässe zu spielen.“ <p>  Beim „Bundesliga-Dino“ hapert es im Moment sowohl vorne als auch hinten. Gegen Dortmund versuchte es Trainer Markus Gisdol statt des gewohnten 4-2-3-1-Systems mit einer variablen 4-3-3-Taktik rund um Taktgeber Sejad Salihovic. Vergeblich, der BVB war einfach die stärkere Mannschaft.  <p> Video: Der 3:1-Sieg gegen Hoffenheim hat von den Dortmundern laut Ilkay Gündogan „viel an Mentalität gefordert“. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)  </pre>


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